Newsletter FPA 01/2016

Liebe Leserinnen, liebe Leser

In unserem Seminar mit Gabriele Pohl zum Thema „Kinderspiel ist lebensentscheidend“ sass ich kürzlich  in einer Runde von Kindergärtnerinnen. Ich war schockiert zu erfahren, dass im Kindergarten heute kaum noch Raum sei für freies Spiel. Im Gegenteil, wenn man Spielzeiten zulasse, werde man von den Schulleitungen gerügt – die Zeit sei besser für das Ausfüllen von Arbeitsblättern zu verwenden, um die Lernziele zu erreichen.

Was hat das noch mit Kindern und Garten zu tun?
Der Stoffdruck hat das Vorschulalter erreicht und immer mehr Kinder leiden an Symptomen, die bisher den arbeitenden Erwachsenen vorbehalten blieben: 3 – 5 % der Kinder leiden an Burnout/Erschöpfungsdepressionen, teilweise bereits vor dem Jugendalter, schreibt Michael Schulte-Markwort in seinem Buch „Burnoutkids – Wie das Prinzip Leistung unsere Kinder überfordert“.
Die vierte Juvenir-Studie der Jakob Foundation (2015) ergab, dass sich 56 % der weiblichen und 39 % der männlichen Jugendlichen häufig bis sehr häufig gestresst fühlen. Als wesentlichen Faktor geben viele Jugendliche an, sich selber unter Erfolgsdruck zu setzen, denn eine „Lektion“ vermitteln Gesellschaft, Eltern und Bildungssystem sehr erfolgreich: Die Zukunftsangst.
Urs Kiener, Kinder- und Jugendpsychologe bei Pro Juventute, zitierte kürzlich in „20-Minuten“ eine Studie der Stadt Zürich, in der knapp die Hälfte der Schüler und Schülerinnen angab, regelmässig Schmerzmedikamente, etwa gegen Kopf- und Rückenschmerzen, zu konsumieren.

Stress, Burnout, Depression, Sinnfragen: Midlife-Crisis hätte angesichts dieser Symptome die Diagnose bis vor einigen Jahren gelautet. Dass diese Krise mittlerweile bereits in der Kinderstube angekommen ist, sollte uns nicht nur zu denken geben, sondern zum entschiedenen Handeln voranlassen. In einem offenen Brief – mit grossem Medienecho - formulierte 2011 die damals 15 jährige Gymnasiastin Yakamoz Karakurt ihren Hilferuf "Mein Kopf ist voll!", dass sie neben der Schule kein Leben mehr habe. Ihr findet ihn weiter unten in diesem Newsletter.

Warum nur orientiert sich unser Bildungssystem immer mehr an Leistungszielen und immer weniger an den Kindern und ihren Entwicklungsbedürfnissen?
Der Vortrag von Rainer Patzlaff zum Thema „Kind sein heute – fördern – fordern – überfordern?“, den ich kürzlich besuchte, hat mir zu dieser Frage die Augen noch mehr geöffnet.
Es war der PISA-Schock im Jahr 2000. Die von der OECD, also von Wirtschaftsseite, lancierte Studie zum Bildungsstand der Kinder, verwies die selbstbewusste Industrienation Deutschland auf einen kläglichen Platz im Mittelfeld. Der Schweiz und etlichen andern westlichen Ländern mit teuren Bildungssystemen erging es nicht viel anders und auch spätere Studien ergaben kein besseres Bild.
So kam es, dass sich die Pädagogik fortan nicht mehr an den Kindern, sondern den Zukunftsängsten der Wirtschaft orientierte.
Aus den Erkenntnissen der PISA-Studie zog man zwei folgenschwere Schlüsse:
- Das Bildungssystem arbeitet zu wenig effizient.
- Es braucht mehr Normen, Standards und Tests.
Mit dem Blick durch die „Effizienz-Brille“ entdeckte man bald Optimierungspotenzial: Vorverlegung des Schuleintritts, Verlängerung und zunehmende Verschulung des Kindergartens, Verkürzung des Gymnasiums ohne Stoffreduktion.
Schon bald zeigte sich aber, dass die Beschleunigung der Kindheit nicht die gewünschten Wirkungen zeigt, sondern immer mehr Kinder krank macht. Kognitives Lernen ist vor dem Erreichen der Schulreife nicht erstrebenswert, sondern raubt den Kindern wichtige Spiel- und Entwicklungszeit. Die kindliche Entwicklung verläuft eben gerade nicht linear: Jede Altersphase hat ihr eigenes Gesetz und braucht ihre eigene Zeit. Verkürzen wir die zur Verfügung stehende Zeit einer Phase, können die entsprechenden Entwicklungsschritte nicht ausreifen und bleiben unvollendet. Dies wiederum wirkt sich auf alle darauf folgenden und aufbauenden Schritte fatal aus.

Was bewirkt also eine beschleunigte, auf Leistung und Effizienz ausgerichtete Schule?
Statt sie fit für Leben und Arbeit zu machen, fügt sie immer mehr Kindern lebenslängliche Schäden zu.


Neil Postman erkannte bereits in seinem 1982 veröffentlichten Buch „Das Verschwinden der Kindheit“: Das Leben der Kinder gleicht sich dem der Erwachsenen immer mehr an. Wir sind daran die Kindheit abzuschaffen.
Viele Erwachsene, auch viele Lehrkräfte, wollen nicht einsehen, dass die Hamsterradhaltung, unter der wir zunehmend leiden, für Kinder noch bedeutend folgenschwerer ist.
Beat Zemp (Präsident LCH) äusserte sich zum Schulstress in den Medien: Die Schule dürfe durchaus streng sein. «Wir sind keine Larifari-Gesellschaft, sondern ein fleissiges Volk.» Eine gewisse Härte bereite die Schüler optimal auf das Berufsleben vor.
Die Kinder haben keine Gewerkschaft im Rücken. Veränderungen müssten also von denjenigen kommen, die mit den Kindern leben und arbeiten. Euch zum Handeln zu inspirieren ist das Ziel unserer Bemühungen und Aktivitäten.

Ich hoffe dass uns dies mehr und mehr gelingt und wünsche euch viel Spass beim Stöbern!

Ganz herzlich,

Christian Wirz

In eigener Sache: Kürzlich verschickten wir die Rechnungen für den Mitgliederbeitrag 2016. Etliche Mitglieder haben aber, trotz zweimaliger Mahnung, auch den Mitgliederbeitrag 2015 nicht einbezahlt. Wir leben von diesem Geld. Wir sind also froh um alle die uns unterstützen und rechnen mit den Mitgliederbeiträgen. Wer nicht länger Mitglied sein will soll uns doch eine kurze Nachricht zukommen lassen, damit wir wissen woran wir sind. Danke!

 

Veranstaltungen

Das neue Kursheft ist da: Download als pdf

Für Kurzentschlossene hat es noch freie Plätze für diese Veranstaltung:
Vom Wunder des Menschwerdens - Embryologie plastizieren
Leitung: Christian Breme
Samtag 9. April, in Zürich
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Zauberhafte Förderung - Lernen wie durch Zauberei

Zaubern fasziniert, verblüfft, birgt Geheimnisse, bringt Freude und schult spielerisch Kompetenzen im motorischen, sprachlichen, kognitiven, sozialen und emotionalen Bereich
Leitung: Martin Soom
Samstag 16. April, in Zürich
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Wenn Eltern Schule machen -  wie Homeschooling gelingt
Dieser Tag liefert Eltern, Lehrerinnen ud Lehrern und allen Interessierten Ideen, Anregungen und wichtige Informationen rund um die Fragen des Homeschoolings.
Leitung: Therese & Marcel Hanhardt - Schär
Samstag 28. Mai, in Zürich
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Prag zwischen gestern und morgen

Unsere beliebte Studienreise unter einheimischer Führung, 18. -24. Juli.
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Vorschau:

10. September, Gerlafingen

Petra Maarsen: Besuch in der „Lernwerkstatt Gerlafingen“

17. September, Grabs

24. September, Zürich

Maria Luisa Nüesch: Begleitungskunst in Eltern-Kind-Gruppen

Daniel Wirz: Verstehen - Sinn finden - Kraft schöpfen

10.-16. Oktober

Pragreise

29. Oktober, Zürich

Henning Köhler

5. November, Zürich

Johannes Greiner: Das Menschenbild - Das Herz der Pädagogik

 

12. November, St. Gallen

Ursula Taravella: Besuch im „Gasthaus des Lernens“

19. November, Zürich

Dominik Rentsch: Move, clap & smile 2

26. November, Zürich

Johannes Stüttgen: Am Ende steht das Kunstwerk am Anfang

Veranstaltungen anderer Anbieter

20 Jahre " Acacia-Fonds für Entwicklungszusammenarbeit": Einladung zum Jubiläumsfest
Samstag 16. April, Rudolf Steinerschule Basel.
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Wieviel der gemeinsam geteilten Euphorie, wiviele Impulse wirken nach dem Besuch einer Konferenz direkt in den Praxisalltag ?
Dies und was der Einzelne bräuchte um den Wirkungsgrad solcher Veranstaltungen zu erhöhen, sind Fragen die mich immer wieder beschäftigen.
Denn lest selbst, an Inspirationsquellen würde es nicht mangeln.
Und ob ihr hingeht oder nicht: Verwandelt die Schule Schritt für Schritt in einen gastlichen Ort der euch überzeugt und erfüllt !

[aha:] - die andere Konferenz zu Lernen und Bildung
1. und 2. April in Wien
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Tagung an der Universität in Bern, Freitag 15. und Samstag 16. April 2016
WELCHE BILDUNG BRAUCHT DIE WIRTSCHAFT? WELCHE WIRTSCHAFT BRAUCHT DIE BILDUNG?
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Internationales Symposium – Kindheit, Jugend und Gesellschaft VIII
Soziale Praktiken und generationales Ordnen - den Wandel gestalten!
27. – 30. April 2016, Festspielhaus Bregenz, Österreich.

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Die Initiative Schule im Aufbruch gGmbH und Margret Rasfeld laden ein:
„Global Goals Curriculum 2016“ vom 4. – 6. Mai 2016 in Berlin
- Konferenz für die Zukunft des Lernens
Noch zwei Monate, dann ist es so weit. An der Evangelischen Schule Berlin Zentrum veranstalten wir das „Global Goals Curriculum 2016“, die Konferenz für eine neue Lern- und Arbeitskultur in Schule, Zivilgesellschaft und Wirtschaft, zu der wir Sie sehr herzlich einladen.
mehr Infos/Anmeldung

Oder vielleicht würden Leben und Lernen ganz ohne Schule besser gelingen?

„Man kann einen Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken“ (Galileo Galilei)

Das diesjährige Celebrate Unschooling Festival findet vom 16.-19. Juni im Raum Bodensee statt und ist zurzeit noch in Planung.
Hier treffen sich Unschooler-und symathisierende Familien.

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Lais-Institut Schweiz
Laising ist eine Methode um natürlich natives Lernen wieder zu erwecken. Im Jahr 2004 suchte Dieter Graf Neureiter, Klagenfurt, für das Mentoring nach einer Möglichkeit, die natürlichen Aspekte unseres Lebens mit den Alltagsherausforderungen zu verbinden.
Das Ergebnis, nach zwei Jahren forschen, ausprobieren und erproben, war im Jahr 2006 die Methode Laising.
mehr Infos/Kursdaten

Lesenswert

 

Mein Kopf ist voll! - Selbst gute Schüler wollen lieber länger lernen (Yakamoz Karakurt, DIE ZEIT 18.8.2011)


Ich gehe in die 9. Klasse eines Hamburger Gymnasiums und habe ein Problem: Ich habe kein Leben mehr. Mit Leben meine ich Hobbys, Freizeit und Spaß. Der Grund dafür ist die Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre. 12 Jahre bis zum Abitur statt 13, das bedeutet Druck und Stress.
Artikel lesen

Zuviel Stress - zuviel Druck! (Jacobs Foundation, Medienmitteilung vom 31.8.2015)
Stress, Leistungsdruck, Überforderung, für rund die Hälfte der Schweizer Jugendlichen (46 Prozent) ist das der Alltag. Zu diesem Ergebnis kommt die vierte repräsentative Schweizer Jugendstudie «Juvenir» der Jacobs Foundation. Die Studie zeigt, dass der Stress in Schule, Ausbildung und an der Uni und nicht im Privatleben entsteht. Besonders betroffen sind Mädchen.
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Der hohe Leistungsdruck macht die Schüler krank (B. Zanni, 20-Minuten, 25.1.2016)
Schüler leiden wegen Stress an Schlafstörungen und greifen zu Schmerzmitteln. Schulrechts-Experte Peter Hofmann fordert weniger Tests.
Artikel lesen

Die erschöpfte Generation ( Peter Hofmann, Bildung Schweiz 1/2016)
Kürzlich hat das Jugendpartament  St. Gallen-Appenzell an seiner Session verlangt, dass die AnzahI Prüfungen an den Schulen pro Tag und Woche begrenzt wird. Alltagsstress wird immer mehr zum Problem für Schülerinnen und Schüler. Schulrechts-Experte Peter Hofmann sieht darin einen Verstoss gegen die UN-Kinderrechtskonvention.
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Buchtipp:
Bernhard Prechter
Neuromotorische Schulreife - Testen und Fördern mit der INPP Methode

Dieses interaktive Buch zeigt beispielhaft die praktische Umsetzung der Idee des gedruckten Buches „Neuromotorische Schulreife. Testen und Fördern mit der INPP-Methode“ erschienen im Huber Verlag/Bern. Die Videobeispiele aus dem Schulalltag von Michael Bähni zeigen anschaulich die Situation der Schulkinder und geben einen Eindruck von der konkreten Umsetzung dieses INPP Übungsprogrammes. Die Primarlehrerin Katharina Sterchi beschreibt die Erfahrungen mit ihrer Schulklasse.
Vorgestellt werden auch die INPP Methode der Neuromotorischen Entwicklungsförderung und drei der wesentlichen frühkindlichen Reflexe mit ihren möglichen Auswirkungen auf schulischen Erfolg. Interessant sowohl für Eltern wie auch für Lehrpersonen, schulische Heilpädagogen und alle, die an der grundlegenden Entwicklung der Schulreife bei Schulkindern interessiert sind. 
Die vollständigen und exakte Beschreibungen der Tests und Übungen finden sich nur im gedruckten Buch.
Mehr Infos/Buch bestellen

 

Eine kräftige, wunderbar klare Streitschrift des ehemaligen Bundesarbeitsministers Norbert Blüm:
FREIHEIT! - Über die Enteignung der Kindheit und die Verstaatlichung der Familie (ZEIT online, 15.3.2012)
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Buchtipp
Sibylle Lüpold

Ich will bei euch schlafen!

 

Das kindliche Schlafverhalten gehört zu den grössten Sorgen westlicher Eltern. Die Erwartung, dass ein Baby bereits mit wenigen Monaten alleine ein- und durchschlafen soll, setzt viele Eltern unter grossen Druck. In ihrer Verunsicherung greifen manche zu Methoden, mit denen das Kind reifemässig überfordert ist. 

In anderen Kulturen gibt es kaum kindliche Schlafprobleme, weil kleine Kinder dort nicht alleine schlafen müssen. Auch bei uns setzt sich das sogenannte Co-Sleeping immer mehr durch. Viele Eltern erkennen die Bedeutung von nächtlicher Nähe und Geborgenheit für die kindliche Entwicklung und die Eltern-Kind-Bindung. Die Autorin erklärt praxisnah und gut nachvollziehbar, was bei Co-Sleeping zu beachten ist. Die richtige Anwendung führt zu entspannten Nächten für Eltern und Kind und macht Kinder stark, später im eigenen Bett zu schlafen.
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Infos/Beratung zum Schlafen, nächtlichen Stillen und Elternsein der Autorin: www.kindernächte.ch  

Und nochmal zum selben Thema weil der Lebensanfang für unser Urvertrauen, wie wir uns lebenslänglich fühlen werden auf dieser Welt, so entscheidend ist:
Kinder brauchen uns auch nachts - Warum Schlaftrainings nicht empfehlenswert sind
Broschüre, in der 20 Experten zu Wort kommen, die von der Ferber-Methode abraten.

Gratis-Download

Naturnahe Freiräume für Kinder – auch in der Schulumgebung
Portal | Umweltbildung | éducation21
Direkte Naturerfahrungen unterstützen eine ausgeglichene und gesunde Entwicklung. Die Praxishilfe «Naturnahe Freiräume für Kinder und mit Kindern planen und gestalten» der FHNW Hochschule für Soziale Arbeit Basel stellt Grundlagen und ausgewählte Methoden vor, um entsprechende Projekte in Gemeinden und Quartieren zu planen und umzusetzen. Ergänzung erfahren die Projektgrundlagen in der Praxishilfe durch das neue Kapitel «Schulumgebung» auf dem E-Learning-Portal expedio.ch des naturamas. Es zeigt die Umsetzung im Schulumfeld auf.
mehr Infos

 

Stelleninserate / Allerlei


Wir suchen auf das Schuljahr 2016/201

1 Jahres-Praktikantin im Kindergarten
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Rudolf Steiner Schule Biel
Offene Stelle im Schuljahr 2016 / 17 
Die Rudolf Steiner Schule Biel unterrichtet Kinder und Jugendliche bis zum 10. Schuljahr. Als Ergänzung für unser Kollegium suchen wir ab Sommer 2016  eine Lehrperson für Musik Pensum 50 – 60 %
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Ein Nachrichtenblatt
AKTUELL:
Zeitgeschehen
Ethischer Individualismus
Neue Sozialimpulse
Geistige HintergründeEin Organ der tatsachenorientierten, freien Meinungsäusserung für die Anthroposophische Bewegung - nach ursprünglichen Intentionen Rudolf Steiners für das Nachrichtenblatt.
PROBEABO: 3 Ausgaben, per Email gratis, per Post Fr./€ 15.- 
BESTELLUNG:    E I N   N A C H R I C H T E N B L A T T,
Roland Tüscher, Kirsten Juel, Apfelseestr. 21,  CH 4147 Aesch - T. +41 (0)61 701 42 08 ein.nachrichtenblatt(at)startmail.co

Gesucht: Wohnung/Haus im Raum Zürich
Da unser jetziges Zuhause einem Neubau weichen muss suchen wir, eine sechsköpfige Familie ein Haus oder eine grosse Wohnung, für eine langfristige Miete, darf sehr gerne auch einfach sein. Zürich sollte gut erreichbar sein. Wir freuen uns über jegliche Rückmeldung an: Caroline Plesl    plesl(at)hotmail.com

 

 



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