Newsletter fpa 04/2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Wieviel wirklich Neues kann ich schreiben in einem Newsletter?
Vermutlich sehr wenig. Die wesentlichen Wahrheiten werden immer wieder gesagt und stossen, je nach herrschendem Zeitgeist, auf mehr oder weniger Gehör.
Ich setze mich mit viel Herzblut, wie ich zu sagen pflege, für artgerechte Kinderhaltung ein. Unseren Kindern, die immer mehr in Innenräumen und mit virtuellen Erfahrungen gross werden, sollten wir bewusst zu Freiräumen zum Spielen, kindgerechten Lebenswelten und Naturerfahrungen verhelfen, damit sie sich gesund entwickeln können. Auch das ist keine neue Erkenntnis unserer Zeit, eher eine alte Weisheit die wir heute viel zuwenig ernst nehmen.
In einem naturheilkundlichen Buch (Wolf Dieter Storl: Borreliose natürlich heilen) ist vom deutschen Arzt, königlichen Leibarzt und Begründer der Makrobiotik, Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836) dazu Interessantes zu lesen. Nachdem man kräuterkundige Frauen jahrhundertelang als Hexen verbrannte und die Medizin Krankheiten mit chemischen Wundermitteln wie Quecksilber zu bekämpfen versuchte (!) steht Hufeland (so wie Goethe) am Anfang einer Zeit, in der man den Bezug zur Natur und einer gesunden Lebensweise wieder suchte. Er hat alle wichtigen Dinge zu unserer Gesunderhaltung und der unserer Kinder vor 200 Jahren gesagt, nichts davon hat an Aktualität eingebüsst.
So schreibe ich auch von hier weg nichts Neues, sondern freue mich einen "alten Gleichgesinnten" aus dem obenerwähnten Buch zitieren zu können:
"...Hufeland, der mit dem Weimarer Kreis in Verbindung stand, verwarf die Quecksilber und Giftmedizin, den Aderlass und die hautreizenden, blasenziehenden Pflaster. Sein heilkundlicher Ansatz, den er "Makrobiotik" nannte, bestand darin, die natürliche, innewohnende "Lebenskraft" zu unterstützen und zu mehren, anstatt sie vorzeitig zu erschöpfen. Chemische Mittel könnten das nicht bewerkstelligen. Heilkräuter aus der Natur wirkten da besser. Es bedürfe der Sonne, der frischen Luft, des Wassers und der Wärme, um gesund zu bleiben. Dazu ein ausgewogenes, den Rhythmen der Natur angepasstes Leben mit genügend Schlaf, denn der Schlaf sei heilend und erneuere die Lebenskraft. Mit der Sonne aufstehen, einfache fleischarme Ernährung zu sich nehmen, gründliches Kauen der Speisen, Bewegung im Freien, Übung der Muskeln, Kräutertees und -klistiere, bequeme hautfreundliche Kleidung, Nichtrauchen, seelische Ruhe, Heiterkeit und Zufriedenheit, so nun die Devise, verlängern das Leben. Musik, Kunst und Dichtung sind Nahrung für Geist und Seele, unnötiger Luxus hingegen schwächt die Lebenskraft.
Säuglinge sollten Muttermilch bekommen. Die Kinder solle man nicht verweichlichen; auch sie sollten frische Luft und Bewegung geniessen und draussen spielen können, egal wie das Wetter sei. Auch sollte man sie nicht zu früh zur Denktätigkeit zwingen. Sie bräuchten Zeit zum Träumen. Zuviel Intellektualismus wirke abbauend statt aufbauend. Kinder sollten früh ins Bett gehen; und am gesündesten schlafe man aus Matratzen aus Pferdehaar, Moos oder Stroh. Kalt zu baden und sich dann tüchtig abzureiben, tue gut. Jugendliche sollten keine aufreizenden Getränke und Nahrungsmittel wie Kaffee, Tee, Schokolade, Wein oder Zuckergebäck zu sich nehmen. Am gesündesten sei frisches Wasser. Arbeit und Tätigkeit sei für Jugendliche besser als Müssiggang; und für Erwachsene sei es am gesündesten, im Ehestand zu leben. "Künstliche oder literarische (sexuelle) Stimulation führe zur Vergeudung der Lebenskraft. Und die Medizin, die man nehme, solle niemals Lebenskraft entziehen. ..."

Mit unseren Aktivitäten versuchen wir eure Lebenskräfte anzuregen, so dass solche Weisheiten nicht leere Worte bleiben, sondern gelebt und gelehrt werden. Es gibt bei allen Veranstaltungen in der 2. Jahreshälfte noch freie Plätze und auch für 2019 stehen bereits einige spannende Veranstaltungen fest.

Vorher aber wünsche ich euch einen goldenen Herbst mit viel frischer Luft, letzter Sonnenwärme und genügend Erholung!
Herzlich,

Veranstaltungen

Das aktuelle Kursheft: Download als pdf

Für Kurzentschlossene hat es noch Platz bei:
Gerda Salis Gross:

Freispiel im Rampenlicht

Nachdem das Freispiel bis vor kurzem zugunsten der Förderpädagogik immer mehr in ein Schattendasein gedrängt wurde, erlebt es seit etwa vier Jahren in der pädagogischen Szene einen Aufschwung und wird wieder ins Rampenlicht gestellt. Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass das Kind im Freispiel eben doch am besten lernt. Aber unter welchen Bedingungen?Wie frei darf das Freispiel wirklich sein? Die Vorstellungen und Meinungen gehen da weit auseinander.
Samstag 22. September, in Zürich
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Andreas Neider:
Der selbstschöpferische und der digitale Mensch - pädagogische Herausforderungen im Zeitalter des Transhumanismus

Kinder und Jugendliche verbringen heute zunehmend mehr Zeit mit ihren Smartphones, vornehmlich in den sozialen Netzwerken, und zwar mehr Zeit als sie mit realen Kontakten verbringen. Anstatt dass die Kinder und Jugendlichen lernen, soziale Beziehungen und schöpferische Aktivitäten zu entwickeln, werden Beziehungen immer mehr auf virtuelle Kontakte reduziert, schöpferische Tätigkeiten durch Videokonsum und Videospiele ersetzt.
Was aber lässt sich dagegen unternehmen?
Samstag 20. Oktober, in Zürich

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Urs Moser
ROBERT DELAUNAY UND PARIS

Besuch der Ausstellung im Kunsthaus Zürich (mit einem vorbereitenden Abend im Gymnasium Unterstrass)
Wie wir in den letzten Ausstellungen von immer neuen Gesichtspunkten aus gesehen haben (Kandinsky, Marc, Kirchner, Gauguin, Chagall usw. ), war die Situation am Anfang des 20.Jahrhunderts einmalig offen für radikal neue Impulse und Inspirationen :
Ein UR-ANFANG, eine STUNDE NULL, welche bis heute die künstlerische Gestaltung massgeblich prägen.
Nun sind im Kunsthaus Zürich die Bilder des Franzosen Robert Delaunay ( 1885 – 1941) zu sehen. Er löste auf der einen Seite mit seinen musikalisch inspirierten Formen die äussere Welt auf und versetzte mit kosmisch kreisenden Farbtänzen die innere Welt in Bewegung.
FARB – KLANG im wahrsten Sinne des Wortes, der uns an einem inneren Ort der kreativen Harmonie berühren kann !
Vorbereitender Abend in Zürich: Mittwoch 24.10., 17h30-19h30.
Besuch der Ausstellung im Kunsthaus Zürich: MIttwoch 31.10.17h30-19h30.
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Dominik Rentsch:
Move, clap & smile 4 - Rhythmus- und Bewegungsspiele für den Unterricht
Samstag 3. November, in Zürich
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Gottfried Bergmann:
Von irdischen Sternen und himmlischen Kräutern
An diesem Tag geht es darum, allfälligen Entsprechungen zwischen Erscheinungen am Sternenhimmel, der Musik und in der Pflanzenwelt nachzuspüren.
Dabei soll versucht werden, den wissenschaftlichen Ansatz mit dem künstlerischen zu verbinden und damit auch für den Unterricht fruchtbar zu machen.
Samstag 10. November, in Zürich
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Johannes Stüttgen
Der Schritt von der Technik in die Kunst

Die Erde wird vom Menschen nicht nur beherrscht, sondern vorzeitig in ihrem Fortbestand sogar bedroht, und mit ihr der Mensch, die Menschheit, selbst. Was den sich zuspitzenden Kontrast zwischen äusserer technischer Allmacht und innerer Ohnmacht und Orientierungslosigkeit, aber auch die zunehmende Einsicht in die Logik dieses Missverhältnisses betrifft, kündigt sich ein Evolutionssprung im Denken an. Eine Umklappung von aussen nach innen und wieder nach aussen, von technischer in künstlerische (nicht künstliche!) Intelligenz. Eine Umklappung die wir allerdings selber initiieren können/müssen.
Samstag 17. November, in Zürich
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Klaus Käppeli:
Keine Lust auf Schule - Pädagogische Themen auf dem Hintergrund von Schwangerschaft und Geburt
Der Eintritt in Kindergarten und Schule kann für ein Kind und seine Familie ein herausfordernder Übergang bedeuten. Es ist ein Übergang, der meistens mit Freude und froher Erwartung verbunden ist. Er ist aber oft auch von Ängsten und Verunsicherung begleitet. Verhaltensweisen in der Schule wie Angst im Klassenzimmer, Aufmerksamkeitsstörungen und Lernblockaden, Fernbleiben von der Schule und Mobbing sind Ereignisse, die wir selten im Zusammenhang mit noch früheren Erfahrungen wie Schwangerschaft und Geburt sehen.
Mit meinen Ausführungen möchte ich die Sichtweise öffnen und auf Verbindungen aufmerksam machen, die beitragen können, die Situation des Kindes in einem anderen Licht zu sehen. Kinder wiederholen Erfahrungen von damals unbewusst in der Schule.
Samstag 24. November, in Zürich
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Vorschau Kursprogramm 2019

Agnes Zehnter & Martin Niedermann
Weiterbildung: Erzähl mir eine Geschichte 2019 - Geschichten erleben, verstehen, erzählen
Jeder Mensch ist ein Erzähler. Erzählen ist lernbar und Geschichten können jeden berühren, in der Schule, Zuhause, vor Publikum, im Berufsalltag. Erzählen ist da aktuell, wo wir in Beziehung zu Menschen stehen möchten!
Kursort:
Aesch (BL)

Kursdaten: 

25./26. Januar:         Sagen
1./2. März:                Mythen
3./4. Mai:                  Märchen
8.-12. Juli: Übwoche „hinter den Bergen“

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Peter Büchi
Aktiv sehen lernen - Sinnesentwicklung und Sinnespflege durch Formenzeichnen
Samstag 9. Februar, in Zürich

Christine Ackermann
Einführung in die Pikler-Pädagopgik
Samstag 23. Februar, in Zürich

Dann bitte einen Termin schon vormerken, der mich besonders freut:
Otto Herz
Welche Schule braucht die Zukunft?
Der "Reformpädagoge"+ Mitbegründer der Laborschule-Bielefeld engagiert sich sein Leben lang für eine menschlichere Schule und eine friedlichere Welt. Er teilt  mit uns seine Essenz. Ich hoffe dass wir einen grossen Raum brauchen werden - es wäre der Sache würdig. Mehr Infos: www.otto-herz.de
Samstag 9. März, in Zürich

Ulrike Poetter
Erziehung zur schöpferischen Innenkultur im Zeitalter äusserer Bildkultur
Gegenwärtig erleben wir durch die neuen Medien einen Kulturwandel von der schöpferischen Bildschaffung im eigenen Vorstellungsraum hin zu einer veräusserlichten, fremdbestimmten Bildsprache.
Dadurch ist die Entwicklung von schöpferischen Vorstellungsfähigkeiten erschwert, die den Menschen zu einem freien, autonom handelnden Wesen machen.
Samstag 16. März, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Marianne und Kaspar Baeschlin
Lösungsorientierte Pädagogik - eine Entlastung für Schule und Elternhaus

Vom Lernen der Kinder - und wie es von Eltern und Lehrpersonen am besten begleitet wird.
Das lösungsorientierte Modell nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg stärkt die Motivation, das Selbstvertrauen, die Lernverantwortung, den Klassengeist und die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Das Modell hilft, die Belastung in schwierigen Situationen zu vermindern und Freude von Eltern und Lehrpersonen zu mehren, indem sie lernen, den Blick häufiger weg von den Problemen hin auf die guten Entwicklungen zu richten.
Samstag 23. März, in Zürich

Christian Breme
Praxiswege einer Sexualerziehung aus spirituellem Verständnis
Samstag 30. März, in Zürich

Christian Breme
Achtsamkeit, Wachsamkeit
Samstag 24. August, in Zürich

Henning Köhler
Thema noch offen

Samstag 23. November 2019, in Zürich

Anmeldungen für alle Kurse, die unter www.arbeitskreis.ch noch nicht aufgeschaltet sind, sind jederzeit per Mail oder Telefon möglich:
info(at)arbeitskreis.ch  Tel: 033 534 31 34

Veranstaltungen anderer Anbieter

Für ganz kurzentschlossene:
Draussen lernen ist klasse!

Die SILVIVA ERFA-Tagung 2018 findet am 22. September am Bildungszentrum Wald in Lyss statt. Sie will dazu beitragen, dass Schulunterricht vermehrt und regelmässig ausserhalb des Klassenzimmers stattfindet – und zwar in allen Fachbereichen.
mehr Infos/Anmeldung

Naturforum Regio Basel
PHILOSOPHIEREN MIT KINDERN IN DER NATUR
Wer mit Kindern im Wald unterwegs ist, bekommt viele Fragen gestellt: Wieso werden die Bäume so gross, weshalb piksen die Brennnesseln und warum ist der Fuchs so ein Schlauer? Der Wald ist eine philosophische Schatzkiste voller wertvoller Fragen, glitzernder Weltideen und verborgener Weisheiten.
Leitung: Juliane Seyfert
24. Oktober, in Liestal
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UNICEF
Tagung: Kinderfreundliche Lebensräume
«Kinderfreundliche Räume sind mehr als Lebensräume für kleine Menschen»
Wie eine kinderfreundliche Gemeindeentwicklung aktuellen räumlichen Herausforderungen begegnet und einen Mehrwert für die gesamte Gesellschaft darstellt.
Montag 29. Oktober, in Olten
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Original Play® Workshop und Praxistage
2.-6. November 2018 (in Sursee, Aesch und Toffen)
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Begleitungskunst in Eltern-Kind-Gruppen
Besuch beim Verein Spielraum-Lebensraum
Samstag 10. November, in Grabs
mehr Infos/Anmeldung


ARBOR-Seminare
AmiKi – Achtsamkeit mit Kindern und Jugendlichen

Ausbildung mit Basis- und Aufbaukurs

Die Ausbildung vermittelt Grundfertigkeiten, um Achtsamkeit auf nachhaltige und authentische Weise an Kinder und Jugendliche weiterzugeben. Das hat seine ganz eigenen Herausforderungen, denn je nach Alter, familiärem, sozialem und kulturellem Hintergrund, braucht es unterschiedliche Angebote, um junge Menschen zu erreichen.

Gleichzeitig konnte durch zahlreiche Studien gezeigt werden, dass auch die Lehrkräfte selbst von einer solchen Praxis profitieren. So legen wir in dieser Ausbildung auch besonderen Wert darauf, wirksame Möglichkeiten der Stressbewältigung und Selbstfürsorge zu vermitteln. Denn wichtiger als jede Übung oder jedes Curriculum sind die innere Haltung und die Beziehungsqualität des Erwachsenen.

Die AmiKi-Ausbildung wird 2019 in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten.

Sie ist aufgeteilt in einen Basis- und einen Aufbaukurs. Der Basiskurs vermittelt vor allem die Grundfertigkeiten, die notwendig sind, Achtsamkeit auf nach­haltige und authentische Weise an Kinder und Jugendliche weiterzugeben.

Der Aufbaukurs unterstützt KursleiterInnen, ErzieherInnen oder LehrerInnen dabei, ein auf ihre persön­liche Situation angepasstes Programm zu entwickeln und begleitet die Teilnehmenden bei den ersten Schritten in die eigene Praxis.

Ausführliche Informationen und Anmeldung unter: www.arbor-seminare.de/amiki

Lesenswert

Interview mit Dr. Renz-Polster: Das passiert, wenn du dein Baby schreien lässt
Welovefamily: Uns erreichen immer wieder Fragen, in denen Eltern uns um Rat bitten, wie sie ihr Kind am besten beruhigen können. Es schreit ständig. Herr Dr. Renz-Polster, warum schreien Kinder?
Dr. Renz-Polster: Kleine Kinder können ja nicht selbst für ihre Bedürfnisse sorgen. Sie müssen andere dazu motivieren, sich um ihre Anliegen zu kümmern. Dazu haben sie ein ganzes Arsenal von Kommunikationsmitteln, zum Beispiel Räkeln, das Gesicht verziehen, Gähnen, Strampeln, Schmatzen, Knarzen, Hin-und-her-Drehen des Kopfes, Saugbewegungen, und so weiter. Niederschwellige Signale also, mit denen sie ihr Bedürfnis anzeigen. Wenn sie damit nicht durchkommen betätigen sie die Hupe, sie schreien. Glaubt man den unbestechlichen Linsen der über dem Bettchen angebrachten Videokamera, so kündigt das Baby seine Bedürfnisse im Durchschnitt sage und schreibe 31 Minuten lang vornehm an, bevor es richtig losbrüllt! Sieht man von Schmerzschreien ab, ist Schreien also eindeutig ein Spätsignal.

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Maria Luisa Nüesch
Kita der Zukunft
Da in der Schweiz nun Kitas wie Pilze aus dem Boden schiessen, ist es unumgänglich, sich Gedanken um deren Qualität zu machen. Die Zeiten ändern sich so schnell, dass die Qualitätsansprüche dauernd angepasst werden müssen. Wir können uns dabei nicht auf ein Label verlassen. Am besten stützen wir uns auf die eigene Beobachtungsgabe, die es unablässig zu schulen gilt.
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Der Verein Spielraum-Lebensraum ist in der Planungsphase eines Kitabaus in Grabs, der diesen Haltungen entsprechen soll.
Infos zum "Storchennest"

Remo Largo: «Soziale Netzwerke sind kein Ersatz für Freundschaften» (Andreas Schürer, NZZ 27.4.2018)
Wie können Kinder dicke Freunde werden? Indem sie gemeinsame Erfahrungen machen, frei spielen, im Zelt übernachten, sagt der Kinderarzt Remo Largo. All das kommt heute zu kurz, findet er.
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Kinder unter Leistungsdruck  - Überfördert und überfordert  (Gastkommentar von MARGRIT STAMM, NZZ, 17.05.2018)
Besonders fleissig und gute Noten – ein solches Kind ist der Traum mancher Eltern. Ist es zudem überdurchschnittlich intelligent, dann hat es beste Aussichten auf eine besonders erfolgreiche Bildungslaufbahn. Doch in vielen Fällen sind solche Kinder nicht hochbegabt, sondern Überleister. Überleister sind junge Menschen, die mehr leisten, als man von ihnen aufgrund ihrer intellektuellen Fähigkeiten erwartet.
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Was ist guter Unterricht? Star-Bildungsforscher John Hattie erklärt, wie Kinder am besten lernen
(Yannick Nock, Schweiz am Wochenende vom 28.4.2018)
Für die britische «Times» ist er der einflussreichste Bildungsforscher der Welt. John Hattie (68) hat Studien über Millionen Lehrer und Schüler rund um den Globus analysiert, um eines herauszufinden: Was ist guter Unterricht? Hier gibt er die Antwort – und er glaubt, dass die Schweiz einen grossen Fehler begeht.
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BÜCHER

Susan Bögels
Elternsein
die ganze Katastrophe

Susan Bögels von der Universitätsklinik in Amsterdam ist weltweit angesehen für Ihre Arbeit mit Eltern und Kindern, die wegen einer psychologischen Diagnose besonders leicht in Not geraten. Aber natürlich geraten auch alle anderen Eltern immer wieder in Not, vor allem, wenn es stressig wird. Und so wendet sich ihr aktuelles Buch an alle Eltern, die zu mehr Gelassenheit im Leben mit ihren Kindern und zu einer harmonischen Familienatmosphäre finden möchten.
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Kevin Hawkins
In Achtsame Lehrer – achtsame Schule

Fühlen Sie sich am Ende vieler Arbeitstage ausgebrannt? Sind Sie eine angehende Lehrkraft, die Mühe hat, sich ihre Kräfte einzuteilen und mit dieser anspruchsvollen Rolle fertigzuwerden?

In Achtsame Lehrer – achtsame Schule erklärt Kevin Hawkins:

  • was Achtsamkeit ist und wie sie Ihnen helfen kann
  • wie ihre Verwendung durch wissenschaftliche Erkenntnisse unterstützt wird
  • wie Sie Stress bewältigen und gut für sich selbst sorgen
  • wie achtsames Unterrichten Ihren Schülerinnen und Schülern helfen kann
  • wie das Unterrichten von Achtsamkeit mit sozial-emotionalem Lernen und Wohlbefinden in Verbindung steht

Achtsamkeit in Schulen hat das Potenzial, uns zu einem wahrhaft an der menschlichen Entwicklung orientierten Bildungssystem zu führen. Dieses Buch ist gefüllt mit Übungen für Sie zum Ausprobieren, mit Aktivitäten für den Unterricht und mit Hinweisen auf Quellen und weiterführende Literatur. Es wird Ihr Herz ansprechen und Ihre Leidenschaft für das Unterrichten neu entfachen.
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Stellenausschreibung



Die Rudolf Steiner Schule Berner Oberland führt die Klassen 1 bis 9, sowie Kindergarten, Spielgruppe und Waldspielgruppe

Wir suchen jetzt oder später

Für unsere angehende Oberstufe:

·         Lehrkraft mit dem Schwerpunkt Naturwissenschaften (100%)

·         Förderlehrer/ Förderlehrerin

Wir wünschen uns:

·         Ideen und Visionen zur Gestaltung einer zeitgemässen Schule

·         Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kollegen, 

·         Teamgeist und Kooperationsfähigkeit

·         abgeschlossene Lehrerausbildung/ Berufserfahrung

·         Kenntnis/ Aufgeschlossenheit gegenüber der anthroposophischen Pädagogik

Wir bieten:

·         eine aktive Schulgemeinschaft

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·         attraktive Umgebung (Berner Oberland: am Thuner See mit Blick auf die Alpen)

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Rudolf Steinerschule Berner Oberland, Astrastrasse 15, 3612 Steffisburg
Tel: 033 438 07 17    info(at)steinerschulebo.ch  www.steinerschulebo.ch

 

 

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