Newsletter fpa 01/2018

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Üblicherweise findet ihr an dieser Stelle das Editorial des neuen Kursheftes.
Nun erscheinen ja künftig nur noch 2 Kurshefte pro Jahr, das nächste folgt Ende Juni. So setze ich an diese Stelle diesmal einen längeren Text von Konrad Paul Liessmann, der mich sehr angesprochen hat. Liessmann ist Professor am Institut für Philosophie der Universität Wien. Letzten Herbst ist beim Wiener Zsolnay-Verlag der Band erschienen: «Bildung als Provokation». Der nachfolgende Beitrag ist die überarbeitete Fassung seines Referats am NZZ-Podium Berlin vom 4. 10. 17 zum Thema «Bildung».
Danach findet ihr alle FPA-Veranstaltungen dieses Jahres und eine Fülle weiterer Informationen, die sich bei mir angesammelt haben.
Ich wünsche euch eine spannende Lektüre und einen hoffentlich sonnigen Frühling.
Ganz herzlich



Bildung bedeutet Begabung zum Menschsein (Konrad Paul Liessmann, NZZ vom 16.10.2017)

Das Wort Bildung ist heute zu einer leeren Begriffshülle verkommen, die von jedem nach Belieben und je nach politischer Interessenlage gefüllt werden kann. Bildung ist in aller Munde. Es gibt kaum einen Begriff, der in unterschiedlichen Zusammensetzungen so universell eingesetzt werden kann wie der Begriff der Bildung. Bildungseinrichtungen, Bildungschancen, Bildungsgerechtigkeit, Bildungsreformen, Bildungskatastrophen, Bildungsexperten, Bildungspolitiker, Bildungsverlierer, Bildungsgewinner und andere Bildungskombinierer beherrschen die Szene des Bildungsdiskurses, der rasche Wandel von Bildungskonzepten und Bildungsutopien ist längst zu einem prominenten Gegenstand des öffentlichen Interesses geworden.

Ob man Kindergärten als Bildungseinrichtungen verstehen soll, auf welchem Platz ein Land beim Pisa-Test landet, wozu die Umstellung des Unterrichts auf die Kompetenzorientierung führt, wie Bildungsdefizite von Migranten und sozial diskriminierten Menschen ausgeglichen werden können, welche Bildung für die Arbeitsplätze der Zukunft fit macht, wie man Begabungsreserven entdeckt und abschöpft, ob in der Digitalisierung der Bildung und der Ausstattung von Schulen mit Tablets das Heil zu suchen ist, ob die Rolle des Lehrers sich wandelt und in Zukunft Lernbegleiter, Coachs und Sozialexperten das Bildungsgeschehen dominieren werden, ob es überhaupt notwendig ist, im Informationszeitalter noch Wissen zu vermitteln – all diese Fragen, die beliebig vermehrt werden können, beschäftigen die Menschen in immer höherem Masse.
Gleichzeitig zeigen diese Fragen aber auch, dass der Begriff der Bildung selbst höchst unscharf geworden ist und schon lange keine Einigkeit mehr darüber herrscht, was man darunter eigentlich verstehen soll: Qualifikation, Kompetenztraining, Persönlichkeitsbildung, Orientierungsfähigkeit, Befähigung zur politischen Partizipation, Schulung von Verantwortung, Vermittlung von Werten oder doch auch noch Wissenserwerb: Bildung ist alles, und alles ist Bildung. Wenn etwas alles ist, ist es aber nichts. Bildung ist eine leere Begriffshülle geworden, die von jedem nach Belieben und je nach politischer oder ökonomischer Interessenlage gefüllt werden kann. Eine Besinnung auf die grundlegenden Bedeutungen von Bildung, ihre Ansprüche, aber auch ihre Grenzen täte dringend not.
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Veranstaltungen

Link zum aktuellen Kursheft (Januar-Juli): Download als pdf

Für Kurzentschlossene: Bei beiden Veranstaltungen mit Rainer Patzlaff gibt es noch freie Plätze:

Vortrag:

Ohne Wunder keine Sprache
- die erstaunlichen Wurzeln des kindlichen Spracherwerbs und ihr anthropologischer Hintergund

Rainer Patzlaff stellt sein neues Buch vor.
Freitag 23. März, Buchhandlung Beer, Zürich
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Tagesseminar:
Ohne Sprache keine Menschenbildung - Die erstaunliche Magie des gesprochenen Wortes in der pädagogischen Praxis des Vorschulalters

Tagesseminar
Samstag 24. März, in Zürich
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Christiane Kutik:
Eltern stärken - in ihrer Rolle als Mutter und Vater

Eltern möchten ihre Kinder gerne glücklich und zufrieden sehen. Kinder sollen selbst entscheiden, ob sie dies, jenes oder etwas ganz anderes wollen. Doch trotz aller Bemühungen, den Kindern alles recht zu machen, entwickeln sie sich oft zu regelrechten Rebellen. - Und bei den Eltern liegen die Nerven blank. Es muss doch einen Ausweg geben!
Samstag 2. Juni, in Zürich.
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Karel Dolista:
Studienreise: Prag zwischen gestern
und morgen
Ein Annäherungsversuch an die Rätselhafte Metropole an der Schwelle («Praha»). Wer könnte uns diese Stadt besser näher bringen als der einheimische, äusserst kundige und erfahrene Führer Karel Dolista, der sehr gut deutsch spricht?
Montag 23.-Sonntag 29. Juli, in Prag
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Juliane Seyfert (Waldkinder St. Gallen):
"Wieso, Weshalb, Warum - Wächst der Baum so krumm?"

Philosphisches Staunen mit Kindern

Wer mit Kindern in Wald und Wiese unterwegs ist bekommt viele Fragen gestellt: Wieso werden die Bäume so gross, weshalb pieksen die Brennnesseln und warum ist der Fuchs so ein Schlauer? Die natürliche Umwelt ist eine philosophische Schatzkiste voller wertvoller Fragen, glitzernder Weltideen und verborgener Weisheiten. Unsere Kinder sind Meister im Wundern und Staunen. Wie können wir Erwachsene dieser kindliche Gabe begegnen und uns davon anstecken lassen?
Samstag 8. September, im Wald (Ort wird noch bekannt gegeben)
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Christian Breme:
Das Herz ist keine Pumpe - Embryologie plastizieren
Das Modellieren embryonaler Gestaltungsvorgänge ist für jeden Menschen ein tiefgreifendes Erlebnis. Viele Teilnehmer dieser Kurse berichten mit grosser Dankbarkeit, dass sich ihnen innere Räume geöffnet haben, die sie lange nicht betreten haben.

Die Embryologie des Herzens ist eines der schwierigsten, aber auch eines der interessantesten Kapitel der plastisch erarbeiteten Embryologie. Die Entstehung dieses Organs aus dem strömenden Blut stellt höchste Anforderungen an ein bewegliches, räumliches Vorstellen, zumal, wenn man sie rein gedanklich nachvollziehen will. Mit dem Modellieren wird dieser Vorgang in seinen Schritten und Übergängen plastisch begreifbar, anschaulich und wesentlich leichter verständlich.
Samstag 15. September, in Zürich
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Gerda Salis Gross:
Freispiel im Rampenlicht

Nachdem das Freispiel bis vor kurzem zugunsten der Förderpädagogik immer mehr in ein Schattendasein gedrängt wurde, erlebt es seit etwa vier Jahren in der pädagogischen Szene einen Aufschwung und wird wieder ins Rampenlicht gestellt.
Neueste Forschungsergebnisse zeigen, dass das Kind im Freispiel eben doch am besten lernt.

Aber unter welchen Bedingungen?
Wie frei darf das Freispiel wirklich sein? Die Vorstellungen und Meinungen gehen da weit auseinander.
Samstag 22. September, in Zürich
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Karel Dolista
Studienreise: Prag zwsichen gestern und morgen
Montag 8.-Sonntag 14. Oktober
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Andreas Neider:
Der selbstschöpferische und der digitale Mensch - pädagogische Herausforderungen im Zeitalter des Transhumanismus
Kinder und Jugendliche verbringen heute zunehmend mehr Zeit mit ihren Smartphones, vornehmlich in den sozialen Netzwerken, und zwar mehr Zeit als sie mit realen Kontakten verbringen. Anstatt dass die Kinder und Jugendlichen lernen, soziale Beziehungen und schöpferische Aktivitäten zu entwickeln, werden Beziehungen immer mehr auf virtuelle Kontakte reduziert, schöpferische Tätigkeiten durch Videokonsum und Videospiele ersetzt.
Was aber lässt sich dagegen unternehmen?
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Dominik Rentsch:
Move, clap & smile 4 - Rhythmus- und Bewegungsspiele für den Unterricht

Samstag 3. November, in Zürich
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Gottfried Bergmann:
Von irdischen Sternen und himmlischen Kräutern
An diesem Tag geht es darum, allfälligen Entsprechungen zwischen Erscheinungen am Sternenhimmel, der Musik und in der Pflanzenwelt nachzuspüren.
Dabei soll versucht werden, den wissenschaftlichen Ansatz mit dem künstlerischen zu verbinden und damit auch für den Unterricht fruchtbar zu machen.
Samstag 10. November, in Zürich
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Johannes Stüttgen:
Thema noch offen.
Samstag 17. November, in Zürich
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Klaus Käppeli:
Keine Lust auf Schule - Pädagogische Themen auf dem Hintergrund von Schwangerschaft und Geburt
Der Eintritt in Kindergarten und Schule kann für ein Kind und seine Familie ein herausfordernder Übergang bedeuten. Es ist ein Übergang, der meistens mit Freude und froher Erwartung verbunden ist. Er ist aber oft auch von Ängsten und Verunsicherung begleitet. Verhaltensweisen in der Schule wie Angst im Klassenzimmer, Aufmerksamkeitsstörungen und Lernblockaden, Fernbleiben von der Schule und Mobbing sind Ereignisse, die wir selten im Zusammenhang mit noch früheren Erfahrungen wie Schwangerschaft und Geburt sehen.
Mit meinen Ausführungen möchte ich die Sichtweise öffnen und auf Verbindungen aufmerksam machen, die beitragen können, die Situation des Kindes in einem anderen Licht zu sehen. Kinder wiederholen Erfahrungen von damals unbewusst in der Schule.
Samstag 24. November, in Zürich
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Tipp für Schulen: Institutionen bezahlen jährlich 150 Franken für eine FPA-Mitgliedschaft. Zu diesem Preis profitiert das ganze Team von ermässsigten Kursgeldern (185.- statt 210.-). Das lohnt sich also schnell einmal.
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Veranstaltungen anderer Anbieter

Waldkinder St. Gallen
Rund ums Thema Natur und Pädagogik findet man hier eine Fülle spannender Kursangebote.
Zur Kursübersicht

Glückliche Kinder verändern die Welt
Glücksschul - Vortrag von Daniel Hess und Armin Fähndrich
Am Dienstag, 3. April 2018 um 19.00Uhr im grossen Saal (unten im roten Turm), Rathausgasse 5 in Baden.

Kosten: 30.- / Studenten 20.-
Ticketreservation und Info unter: Randy(at)gluecksschule.ch / www.glücksschule.ch

Wo Beschulung aufhört, beginnt Bildung:  Schweizer Pionierprojekte berichten von ihren Erfahrungen
«Mutig neue Wege gehen» nennt sich eine einzigartige Bildungstagung, die neue Impulse vermitteln will zur Inspiration und Vernetzung für eigenes Wirken.

Wie gelingt ein Weg von der derzeitigen verordneten Beschulung hin zu einer selbstinitiierten Bildung und damit zum selbstermächtigten Menschen?

Die wegweisenden und aussergewöhnlichen Erfahrungen von ausgewählten Schweizer Pionier-Bildungsprojekten erhalten am 7. April 2018 in St.Gallen zum ersten Mal ein Podium.

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Intuition und Klang - Die heilsamen und sozialen Kräfte des Musikalischen
Tagesseminar mit Ulrike Hethey, Samstag 28. April, in Baden.
In diesem Kurs wollen wir das Hören im Umkreis und das innere Hören (Lauschen) üben, um das Wesen des Musikalischen, das „Unhörbare“ tiefer erleben zu können.

Durch gemeinsame Stimm- und Klangimprovisationen mit elementaren Instrumenten (Gongs, Cymbeln, Stäbe aus Bronze, Klangsteine etc.) eröffnen sich Klangräume, die unser Tonerleben erweitern. Dabei versuchen wir den Gesetzmässigkeiten des lebendigen Musizierens auf die Spur zu kommen.
Diese Tongespräche können uns ermutigen, unsere innere Stimme wahrzunehmen, sowie unser Kreativitäts-potential anzuregen.
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Erfa-Tagung 2018: Draussen lernen ist klasse!
Die SILVIVA Erfa-Tagung 2018 will dazu beitragen, dass Schulunterricht vermehrt und regelmässig ausserhalb des Klassenzimmers stattfindet – und zwar in allen Fachbereichen. Darum wollen wir gemeinsam mit Anbietenden von ausserschulischen Lernorten ausloten, wie diese von einem umfassenden Konzept von Draussenschule profitieren können, z.B. indem sie andere Fächer in ihre Angebote integrieren, Angebote langfristiger gestalten, etc. Wir laden interessierte Personen und Institutionen ein, mit uns zusammen die Tagung zu gestalten: teilen Sie uns Ihre Interessen, Ihre Ideen oder Ihre Fragen mit!
Die Tagung findet am 22. September 2018 am Bildungszentrum Wald in Lyss statt. Reservieren Sie sich das Datum schon heute!
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Internationale Konferenz "Achtsamkeit im Leben und in der Arbeit mit Kindern"
28. - 30. September 2018 in Götzis/Vorarlberg (Nähe Bodensee)
mit Susan Bögels, Amy Burke, Bettina Gmeiner, Kevin Hawkins, Vera Kaltwasser, Daniel Rechtschaffen (angefragt), Herbert Renz-Polster, Dörte Westphal, Lienhard Valentin, Manuela Vogel, Christopher Willard
Diese Konferenz bietet die einmalige Gelegenheit, an nur einem Wochenende viele richtungsweisende Ansätze kennenzulernen, wie die Praxis der Achtsamkeit und des Selbstmitgefühls das Leben und die Arbeit mit Kindern wirkungsvoll unterstützen können.
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Möchten Sie kompetent Eltern-Kind-Gruppen leiten?
Oder möchten Sie in der Krippe die nächsten Entwicklungs-Schritte ihrer anvertrauten Babys und Kleinkinder voraussagen? Emmi Pikler und ihre Nachfolgerinnen im Pikler-Institut, Budapest blicken auf über 70 Jahre Kleinkind-Forschung zurück. Die Auseinandersetzung mit diesem Wissen lässt uns sehr differenziert die Entwicklungs-Bedürfnisse des kleinen Kindes erkennen und entsprechend beantworten. Dadurch können wir die Kinder bestmöglich fördern und ihre Persönlichkeit in allen Bereichen entfalten lassen. Das Zusammenleben zwischen den BetreuerInnen, Eltern und Kindern wird friedlicher und freudiger.

Pikler
®Grundkurs
Einladung zum 21-tägigen Grundlehrgang, dem ersten Modul der Ausbildung zur Pikler®Pädagogin.

Nächster Beginn: 28. September 2018

Anmeldung und ausführliche Infos unter:www.emmi-pikler.ch  / christineackermann(at)bluewin.ch 
/ Tel: 055 442 37 78

Lesenswert

Lernfreude statt Leistungsdruck: Kanton verbietet Experiment von Basler Lehrern (Jeremias Schulthess, Tageswoche vom 18.10.2017)

Bereits in den ersten Primarschulklassen und im Kindergarten erhalten Kinder Beurteilungen. Basler Lehrer halten das für kontraproduktiv.
Zwölf Primarlehrerinnen und -lehrer am Gotthelf-Schulhaus wollten nach den Sommerferien ein Experiment wagen: Schülerinnen und Schüler in der ersten Klasse sollten keine Lernberichte und Zeugnisse mit nach Hause bringen und sich damit dem steigenden Leistungsdruck entziehen.

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Das stille Leiden der Kinder (Matthias Meili, Tagesanzeiger vom 14.11.2017)
Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie verzeichnen rekordhohe Aufnahmezahlen. Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden an Depressionen und Burn-outs. Die Ärzte und Fachleute sind ratlos
Morgens in die Schule, am Nachmittag Aufgabenstunde, nachher noch ein Musikinstrument lernen und am freien Nachmittag zum Fussball oder ins Tennis. Am Freitagabend ist Räbeliechtliumzug, dann kommt der Adventsanlass, und die Proben fürs Schultheater müssen auch noch erledigt werden. Der Alltag beansprucht die Primarschulkinder heute stark. Ob in der Freizeit oder in der Schule – der Druck auf die Kinder wird immer grösser.
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EducaTerre: das ganze Jahr draussen in die Schule
In der Region Sion im Wallis haben 21 Kinder von der ersten bis zur dritten Klasse die Möglichkeit, draussen zur Schule zu gehen.
Zwei Lehrerinnen und eine Praktikantin begleiten sie auf ihren konkreten und vielfältigen Lernwegen, immer in enger Verbindung mit ihrem täglichen Leben. Sie berichten hier von ihren Erfahrungen.
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https://www.silviva.ch/2017/12/14/educaterre-eine-schule-die-das-ganze-jahr-an-der-frischen-luft-ist/

Hirnforschung allein macht keine Schule
(Walter Bernet, NZZ vom 6.11.2017)
In den Schulen sind die Hoffnungen auf bahnbrechende neurodidaktische Methoden einer Besinnung auf Bekanntes gewichen. Zwischen individuellen Bedürfnissen und den Zwängen des Klassenverbands bleibt ein Widerspruch.

Schule verhindert das Lernen, statt es zu fördern: Die These, die vor fast fünf Jahrzehnten Ivan Illich als grundsätzliche Kritik an der spätkapitalistischen Industriegesellschaft predigte, erlebt seit einigen Jahren eine Wiedergeburt unter neuen Vorzeichen. Autoren wie Jesper Juul («Schulinfarkt»), Richard David Precht («Anna, die Schule und der liebe Gott. Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern») oder Gerald Hüther («Jedes Kind ist hoch begabt») füllen Säle und erklimmen Spitzenplätze auf den Bestsellerlisten. Gemeinsam ist ihnen, dass sie sich auf die moderne Hirnforschung berufen, wenn sie ein Lernen frei von Erziehungszwängen, Ritalin und Noten fordern.

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