Newsletter fpa 06/2017

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Mein letztes Editorial zu unserer finanziellen Lage hat viel Betroffenheit ausgelöst. Wir haben zahlreiche Rückmeldungen bekommen, dass unsere Arbeit wertvoll und erhaltenswert sei. Neben meinem Aufruf im letzten Heft habe ich mich auf weiteren Kanälen um Spendengelder bemüht.

Das Resultat bis heute ist mehr als ermutigend:

  • eine grosse und mehrere kleinere Spenden sind bei uns eingegangen.
  • diverse Säumige haben ihren diesjährigen Mitgliederbeitrag noch einbezahlt.
  • Eine Schar Neumitglieder und einige neue GönnerInnen unterstützen uns künftig zusätzlich.
  • Das Gymnasium Unterstrass kommt uns bei den nächsten Veranstaltungen entgegen bei den Raummieten.

Allen die uns schon länger oder jetzt in dieser Notsituation unterstützt haben: Vielen, vielen Dank! Zusammen mit einem zusätzlichen Lohnverzicht von mir schaffen wir es nun so ins nächste Jahr.
Als gemeinnütziger, von der Basis getragener Verein, ist es nicht leicht über die Runden zu kommen. Trotzdem gelingt dies dem FPA nun bereits seit 44 Jahren.
Damit es finanziell 2018 wieder besser aufgeht sind folgende Massnahmen geplant:

  • Ab sofort erscheinen nicht mehr vier, sondern nur noch zwei Kurshefte pro Jahr.
  • Unsere Mitglieder und Gönner werden bereits im Januar gebeten, ihren Beitrag für 2018 zu entrichten.
  • Falls weiterhin nötig: Lohnreduktion bei mir, längerfristig eine entsprechende Pensenreduktion.

Ich bin hauptberuflich zwar Hausmann und Vater, das Haupteinkommen bringt meine Frau ein. Trotzdem sind ich und meine Familie darauf angewiesen, dass ich für mein Pensum beim FPA mein Honorar kriege. Ich habe also nicht nur ein inhaltliches, sondern auch ein existenzielles Interesse den Verein finanziell zu  stabilisieren.

Ich wünsche mir/uns deshalb zu Weihnachten und fürs neue Jahr:
Viele neue Mitgliedschaften, Gönner, kleine oder grössere Spenden fürs Heft!

Wer Mitglied oder Gönner werden will, meldet sich unter diesem Link an oder teilt uns dies unter folgender Adresse mit: FPA Freier Pädagogischer Arbeitskreis, Postfach, 6000 Luzern 6, Tel. 033 534 31 34,E-Mail: info@arbeitskreis.ch  

Spenden unter diesem Link melden oder einfach auf folgendes Konto überweisen:
Freier Pädagogischer Arbeitskreis, FPA 2, 8000 Zürich
CH31 0900 0000 8766 0517 5, Vermerk «Spende»

Alle die uns unterstützen erhalten auch von uns ein Geschenk:
Das Buch von Daniel Wirz geschenkt „Schule als Kraftort – unterwegs zu einer zukünftigen Schule.“
Vielen Dank für eure Unterstützung !

 

Wieso wünsche ich mir eine Zukunft für den FPA und will mein Leben weiterhin dem Engagement für eine kindgerechte Pädagogik und Schule widmen?
Natürlich: Das Wohl jedes Kindes liegt mir am Herzen. Jedem von ihnen wünsche ich Geborgenheit, Liebe und Lebensbedingungen, die die jeweiligen Entwicklungsschritten ermöglichen– zuhause, in Kindergarten und Schule, unserer Gesellschaft und im öffentlichen Raum.

Es geht mir aber um weit mehr. Ich habe eine Überzeugung, eine Vision:
Wenn wir wollen, dass unsere Kinder später mit ihren eigenen Kindern und Angehörigen, unserer Erde, deren beschränkten Ressourcen und der Natur einen liebe- und respektvollen Umgang pflegen,
dann: Müssen wir mit ihnen dasselbe tun. Sie können sich selber, uns, ihre Tätigkeiten, die Natur, ihre Umwelt nur lieben, wenn sie selber geliebt wurden. Sie werden ein Herz für Minderheiten, Tiere oder Pflanzen haben, falls wir auch für sie und ihre Bedürfnisse eines hatten – daran glaube ich.
Wir alle wissen es aus eigener Erfahrung: es ist sehr schwer etwas zu geben, das man selber nie erhalten hat. Genau dort liegt aber unsere Herausforderung und Verantwortung. Falls uns das nicht gelingt sind die Chancen klein für grundlegende Veränderungen – und die brauchen wir.

Unsere Kurse und Informationen sollen Impulse sein die euch helfen, Kindern mehr zu geben als ihr einst erhalten habt. Sie sollen euch mit Gleichgesinnten zusammenführen und darin bestärken, neue, eigene Wege zu gehen.
Ich glaube an unsere Zukunft und die liegt in den Händen der kommenden Generationen.
Deshalb arbeite ich weiterhin für den Freien Pädagogischen Arbeitskreis.

Ich habe versucht euch ein hochwertiges und vielfältiges Halbjahresprogramm zusammenzustellen - mehrheitlich mit bereits bekannten und bewährten DozentInnen, die erfreulicherweise immer wieder gerne zu uns  kommen.
Das Jahr startet am 27. Januar fulminant mit Valentin Wember und der grossen Frage:
Wie bereiten wir unsere Kinder auf das Wichtigste im Leben vor und wie auf das Allerwichtigste?

Ulrike Kegler, Gabriele Pohl und Dr. Rainer Patzlaff: Sie alle haben ein neues Buch geschrieben, deren Inhalte auch das Kursthema sein werden. Lea Menzi wird euch weitergeben, wie die Lehrplaninhalte draussen vermittelt werden können. Warum die Gestaltung der frühen Bindung in den ersten Kindheitsjahren so wichtig ist, erzählt euch Ulrike Poetter am 10. März.
Christian Breme haben wir dieses Jahr gleich zweimal im Programm mit den Seminaren „ Die Poesie der Inkarnation - Embryologie plastizieren“ vom 17. März und am 15. September mit „Das Herz ist keine Pumpe – Embryologie plastizieren“.

Der nächste Newsletter folgt im Frühling, das nächste Kursheft aber erst Ende Juni.

Also, ich wünsche euch allen und auch dem FPA: Eine grosse Weihnachtsbescherung und ein gutes, lebendiges neues Jahr!

Ganz herzlich,

Veranstaltungen

Das neue Kursheft ist da: Download als pdf

Valentin Wember:
Wie bereiten wir unsere Kinder auf das Wichtigste im Leben vor und wie auf das Allerwichtigste?

Die bekannte und die unbekannt-revolutionäre Pädagogik Rudolf Steiners
Samstag 27. Januar, in Zürich
Es gibt heute weltweit über 1.000 Waldorfschulen in mehr als 50 Ländern mit den unterschiedlichsten Kulturen und Religionen. In der Öffentlichkeit gilt dabei die Waldorfpädagogik immer wieder als eine Art „Soft-Version“ oder „Bio-Variante“ des öffentlichen Systems und deshalb als interessante Alternative.
Tatsächlich aber sind die ursprünglichen revolutionären Ziele der Waldorfpädagogik heute kaum bekannt.
Es lohnt sich, das zu ändern.

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Ulrike Kegler:
In Zukunft lehren wir anders – Wenn die Lehrpersonen die volle Verantwortung übernehmen
Ulrike wird ihre Erfahrungsschatzkiste einmal mehr für uns öffnen. Sie bringt das Thema ihres neuen, noch nicht veröffentlichten Buches mit, in dem es um die Entwicklung der Erwachsenen in einer anderen Schule geht. 
Samstag 10. Februar,
in Zürich
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Gabriele Pohl:
Elternhaus - Basislager für Gipfelstürmer
Die Aufgabe der Eltern ist es, die Familie zu einem sicheren und bewohnbaren Ort zu machen, der die nachfolgende Generation befähigt, mutig ihre Zukunft zu gestalten. Eine große Herausforderung, der sie sich Tag für Tag stellen müssen.

Oft genug wird vor lauter tatsächlichen oder vermeintlichen Anforderungen der Alltag als Hamsterrad erlebt - es wird gemanagt statt gelebt. Und irgendwann geht es keinem mehr gut damit.
Ich will Eltern, aber auch Kleinkindererzieherinnen und Kindergärtnerinnen Mut machen, ausgetretene Pfade zu verlassen.

Samstag 24. Februar, in Zürich
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Lea Menzi:
Draussen unterrichten macht Schule
Lernen in und mit der Natur hat vielfältige positive Wirkungen; unter anderem verbessert es den Lernerfolg und beeinflusst motorische, kreative und kognitive Fähigkeiten positiv.
Samstag 3. März, in Zürich
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Ulrike Poetter:
Stark durch Bindung! - Beziehungsorientierte Pädagogik als Fundament fürs Leben.

Samstag 10. März, in Zürich
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Christian Breme:
Die Poesie der Inkarnation - Embryologie plastizieren

Das Modellieren embryonaler Gestaltungsvorgänge ist für jeden Menschen ein tiefgreifendes Erlebnis. Viele Teilnehmer dieser Kurse berichten mit grosser Dankbarkeit, dass sich ihnen innere Räume geöffnet haben, die sie lange nicht betreten haben.
Samstag 17. März, in Zürich
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Dr. Rainer Patzlaff:

Ohne Wunder keine Sprache
- die erstaunlichen Wurzeln des kindlichen Spracherwerbs und ihr anthropologischer Hintergund

Rainer Patzlaff stellt sein neues Buch vor
Freitag 23. März, Buchhandlung Beer, Zürich
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Dr. Rainer Patzlaff:
Ohne Sprache keine Menschenbildung - Die erstaunliche Magie des gesprochenen Wortes in der pädagogischen Praxis des Vorschulalters
In der Öffentlichkeit herrscht noch wenig Bewusstsein davon, wie fundamental der unbewusst verlaufende Spracherwerb des kleinen Kindes die Basis schafft für alle späteren, bewusst gehandhabten Fähigkeiten seelischer und geistiger Art.

Das Gelingen dieser Vorgänge ist nachweislich abhängig von dem Verhalten der Erwachsenen. Ihnen obliegt eine gewaltige Verantwortung, die aber umso leichter zu tragen ist, je mehr man von den geheimen Wirkungen der gesprochenen Sprache weiß.
Dazu wird das Seminar konkrete Informationen und Anregungen geben.
Samstag 24. März, in Zürich
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Christiane Kutik:
Eltern stärken - in ihrer Rolle als Mutter und Vater
Eltern möchten ihre Kinder gerne glücklich und zufrieden sehen. Kinder sollen selbst entscheiden, ob sie dies, jenes oder etwas ganz anderes wollen. Doch trotz aller Bemühungen, den Kindern alles recht zu machen, entwickeln sie sich oft zu regelrechten Rebellen. - Und bei den Eltern liegen die Nerven blank. Es muss doch einen Ausweg geben!
Samstag 2. Juni, in Zürich
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Karel Dolista:
Studienreise: Prag zwischen gestern
und morgen
Ein Annäherungsversuch an die Rätselhafte Metropole an der Schwelle («Praha»). Wer könnte uns diese Stadt besser näher bringen als der einheimische, äusserst kundige und erfahrene Führer Karel Dolista, der sehr gut deutsch spricht?
Montag 23.-Sonntag 29. Juli, in Prag
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Juliane Seyfert (Waldkinder St. Gallen):
"Wieso, Weshalb, Warum - Wächst der Baum so krumm?"

Philosophisches Staunen mit Kindern

Wer mit Kindern in Wald und Wiese unterwegs ist bekommt viele Fragen gestellt: Wieso werden die Bäume so gross, weshalb pieksen die Brennnesseln und warum ist der Fuchs so ein Schlauer? Die natürliche Umwelt ist eine philosophische Schatzkiste voller wertvoller Fragen, glitzernder Weltideen und verborgener Weisheiten. Unsere Kinder sind Meister im Wundern und Staunen. Wie können wir Erwachsene dieser kindliche Gabe begegnen und uns davon anstecken lassen?

Samstag 8. September, im Wald (Ort wird noch bekannt gegeben)
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Christian Breme:
Das Herz ist keine Pumpe - Embryologie plastizieren
Samstag 15. September, in Zürich
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Karel Dolista
Studienreise: Prag zwsichen gestern und morgen
Montag 8.-Sonntag 14. Oktober
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Andreas Neider:
Der selbstschöpferische und der digitale Mensch - pädagogische Herausforderungen im Zeitalter des Transhumanismus
Kinder und Jugendliche verbringen heute zunehmend mehr Zeit mit ihren Smartphones, vornehmlich in den sozialen Netzwerken, und zwar mehr Zeit als sie mit realen Kontakten verbringen. Anstatt dass die Kinder und Jugendlichen lernen, soziale Beziehungen und schöpferische Aktivitäten zu entwickeln, werden Beziehungen immer mehr auf virtuelle Kontakte reduziert, schöpferische Tätigkeiten durch Videokonsum und Videospiele ersetzt.
Was aber lässt sich dagegen unternehmen?
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Dominik Rentsch:
Move, clap & smile 4 - Rhythmus- und Bewegungsspiele für den Unterricht

Samstag 3. November, in Zürich
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Johannes Stüttgen:
Thema noch offen.
Samstag 17. November, in Zürich
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Klaus Käppeli:
Keine Lust auf Schule - Pädagogische Themen auf dem Hintergrund von Schwangerschaft und Geburt
Samstag 24. November, in Zürich
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Veranstaltungen anderer Anbieter

Bildungskongress 2018 in Stuttgart
STRESS-ERSCHÖPFUNG-BURNOUT   -  Wie können pädagogisch Tätige vorbeugen?
Freitag 12.-Sonntag 14. Januar
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Polarity Bildungszentrum und Zentrum für innere Ökologie
Cry, Baby, Cry - Untröstliches Babyweinen und Bindungstrauma
Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter derart, wie der Umgang mit dem schreienden Säugling. Selbst in anerkannten Eltern - Säugling - Psychotherapien gilt es als Tabu, dem Babys seinen Raum zu geben, damit es im Rahmen einer gesicherten Beziehung seinen Emotionen freien Lauf lassen kann. In unserer heutigen modernen Gesellschaft gibt es eine Mehrheitsmeinung, dass ein Baby nicht weinen sollte. Ausdauerndes Babyweinen gilt als Ausdruck elterlichen Versagens.
Thomas Harms wird an diesem Abend sein körper- und bindungsorientiertes Modell der "Emotionellen Ersten Hilfe" vorstellen, die eine ganz andere Position vertritt. Er demonstriert, wie Eltern in der Begleitung ihrer Kinder stabile und Halt gebende Begleiter werden, wenn die Perspektive gedreht wird. Anhand von kleinen Videosequenzen wird er zeigen, wie er im Rahmen von Krisenintervention und Eltern-Baby-Trauma- und Psychotherapie mit den Eltern arbeitet, so dass diese die versteckten Botschaften des kindlichen Weinens verstehen und angemessen beantworten können.

Zürich, Mittwoch 17. Januar, 18h00-21h15
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Die Spiritualität der Jugend und ihre Schatten
Vortrag von Johannes Greiner
Montag 22. Januar, 19h30 im grossen Saal der Rudolf Steinerschule Zürich.
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ATKA: Anthroposophische Akademie für Therapie und Kunst
„Kunst ist Pulsschlag im sozialen Organismus
“ (Raoul Ratnowsky)
Suchen Sie eine neue Herausforderung? Möchten Sie sich in einem der Bereiche Kunsttherapie oder KomplementärTherapie ausbilden? Suchen Sie eine Grundausbildung im Bereich Malen oder möchten Sie an einem Kurs teilnehmen? Dann sind Sie bei uns richtig!
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Begegnungswochenende für Puppen- und Figurenspieler - und alle, die mit Kindern arbeiten!
Figuren Leben Schenken?
Bewegung - Gebärde – Wort
Beiträge - Spielszenen – Marktplatz
23.-25. Februar 2018, Goetheanum, Sektion für Redende und Musizierende Künste
mehr Infos

 Erste Nationale Tagung:
«Achtsamkeit in Schule und Bildung»

Samstag, 10. März 2018 an der PH Luzern
mehr Infos

GAIMH - Gesellschaft für Seelische Gesundheit in der frühen KindheitJahrestagung 2018 in Kreuzlingen, 5.-7. April 2018"Berührung prägt - von Anfang an critical touch in critical times" Berührung prägt die kindliche Entwicklung von Anfang an. Ab und mit der Zeugung findet Berührung statt. Einnistung lebt von umhüllender Berührung. Ein tragendes Umfeld berührt nach der Geburt. Kleine Kinder entdecken durch Berührung die Welt.
mehr Info

AWIS - Aus- und Weiterbildungen Innerschweiz für Spielgruppenleiterinnen
SPIQ - Sprache  Integration Qualität
Neuer Lehrgang ab Herbst 2018
mehr Infos

Waldkinder St. Gallen: Naturpädagogik in Spielgruppe, Kindergarten & Schule
Lehrgänge Naturpädagogik

Start des nächsten Lehrgangs: 5. Mai 2018!
...denn Kinder lernen draussen nicht nur gerne, sondern auch richtig gut.
mehr Infos

Lesenswert

Gabriele Pohl
Familie: Basislager für Gipfelstürmer

Familie ist das neue wie alte Zukunftsmodell. Hier entwickeln Kinder die Grundlagen für ihr ganzes Leben. Sie ist Basis und Ausgangspunkt unseres Daseins und der Sehnsuchtsort für ein Leben in Harmonie, Stabilität, Zuneigung und Zusammenhalt. Immer wieder befindet sich jedes Familienmitglied in einem Dilemma zwischen seinen eigenen und den Interessen der anderen Familienmitglieder. Es gilt, Kompromisse zu schließen und sich nach Auseinandersetzungen wieder zu vertragen. Vor allem wir Eltern müssen zurückstecken und fühlen uns oftmals wie in einem Hamsterrad.
mehr Infos/Buch bestellen

Dr. Rainer Patzlaff
Sprache – Lebenselixier des Kindes
Moderne Forschung und die Tiefendimensionen des gesprochenen Wortes

Eine umfassende Darstellung der Sprachentwicklung des Kindes bis zum Schulalter – mit faszinierenden Einblicken in die neueren Forschungsergebnisse und konkreten Hinweisen zur Förderung der sprachlichen Fähigkeiten. Durch seinen ganzheitlichen Ansatz erschließt Rainer Patzlaff auch ein vertieftes Verständnis für das Wesen, die Entstehung und die Bedeutung von Sprache.
mehr Infos/Buch bestellen

Buchtipp von Pro Juventute
:
Geld zu verkaufen! – Bilderbuch und Lehrerkommentar zum Thema Umgang mit Geld und Konsum für Kindergarten und Unterstufe

Das abstrakte Thema Geld ist komplex und für Kinder nicht einfach zu verstehen. Wie man zu Geld kommt, was man damit tun kann und dass Geld eine begrenzte Ressource ist – mit diesen Themen sind auch Kinder konfrontiert. Das Bilderbuch «Geld zu verkaufen!» von Lorenz Pauli und Claudia de Weck verpackt diese Themen in einer spannenden und kindergerechten Geschichte für 4- bis 8-Jährige.

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«Das Kind ist doch keine Knetmasse» – Remo Largo zum Basler Schulsystem (Jeremias Schulthess, Tageswoche 24.10.2017)
Der Kinderarzt und Bestseller-Autor Remo Largo über den Leistungsdruck, der bereits im Kindergarten beginnt.
In Basel-Stadt erhalten Kindergarten-Kinder Lernberichte mit Beurteilungen nach Fachbereichen. Die Lehrpersonen bewerten Kriterien wie: «– verfügt über einen differenzierten Wortschatz», oder: «– kann kulturelle und religiöse Grunderfahrungen erleben, reflektieren und mit gestalten». Was halten Sie davon, Herr Largo?
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  Das rollende Klassenzimmer 
(Michelle Schwarzenbach, Schweizer Illustrierte, 17.11.17)
Am Rande von Stef­fisburg BE, da, wo höchstens mal der Auspuff eines Töff­li die Stille knackt, steht die Roulotte: ein Bauwagen auf zwei Rädern, mit Fensterläden und Perlenvorhang. Unwei­gerlich denkt man an Schlafsack und Espressokocher, an einen Himmel voller Sterne und die grosse Freiheit. Doch in dieser Bude verbirgt sich der Ernst des Lebens: Die Roulotte ist eine Schule!

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Allerlei

Wir suchen ab dem Sommer 2018
KlassenlehrerInnen
für die Klassen 1 und 4 (jeweils 100%)
Lehrer für die Mittel- und angehende Oberstufe: Schwerpunkt Naturwissenschaften (100%)
Wir führen: Spielgruppe, Waldspielguppe, Kindergarten und die Klassen 1-9.
Als Lehrkraft verfügen Sie über eine abgeschlossene Lehrerausbildung und Berufserfahrung und bringen Kenntnisse der Grundlagen der Rudolf Steiner Pädagogik mit.
Wir wünschen uns von Ihnen Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kollegen, Teamgeist und Kooperationsfähigkeit.
Wir bieten eine aktive Schulgemeinschaft, Einarbeitung durch erfahrene Mentoren, Gehalt nach interner Gehaltsordnung, attraktive Umgebung.
   

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung: RSS BO, Schulkoordination, Astrastrasse 15, CH-3612 Steffisburg, sk@steinerschulebo.ch   www.steinerschulebo.ch



Zum Schluss noch eine uneigennützige Idee, wem ihr zu Weihnachten eine Freude bescheren könntet:
Unterstützt die Lakota Waldorfschule mit einer Spende!

Die Waldorfschule im Pine Ridge-Reservat baut neue Schulräume und wäre euch dafür sehr dankbar.
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Der nächste Newsletter erscheint Ende März 2018
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Darüber hinaus helfen die Inserate uns auch das Heft zu finanzieren.
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¼ Seite (hoch: 65 x 100 mm)   Fr. 250.-
½ Seite (hoch: 65 x 200 mm)   Fr. 400.-
½ Seite (quer: 100 x 135 mm)  Fr. 400.-
1/1 Seite (135 x 200 mm)         Fr. 600.-
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