Newsletter fpa 04/2017

Liebe Leserinnen, liebe Leser

Ich stelle mir gerade die Frage: Braucht es den FPA noch nach 43 Jahren?
Ich stelle mir diese Frage nicht, weil ich mir darüber nicht im Klaren bin. Ich stelle sie, weil unser Verein finanziell keine sichere Existenz hat.
Nach
den Sommerferien war der Kontostand so tief, dass die Honorare von mir und meiner Kollegin Ende August nicht hätten bezahlt werden können. Also, dann hiess es, eine Spenderin zu bitten, den von ihr bereits zugesagten Betrag bitte schnell zu überweisen und den 108 Mitgliedern, die ihren Beitrag dieses Jahr noch nicht bezahlt haben, eine Mahnung zu schicken. Die Spende kam, 25 säumige Mitglieder zahlten noch ein, so ging es gerade noch.

Ob das Geld dann reichen wird, um dann die nächsten Honorare und die Kosten für das neue Kursheft, das ich hier ankündige, bezahlen zu können, kann ich jetzt  noch nicht sagen. Es hängt von euch ab. Deshalb möchte ich euch bitten, die Frage zu beantworten:

Braucht es den FPA auch in Zukunft noch?
Falls ja:
Ermöglichen Sie unsere Zukunft – als Mitglied, Spender, Gönner und Kursbesucher!
Empfehlen Sie uns weiter und legen Sie unsere Hefte nach Möglichkeit und sinnvoll auf!

Ich bin aktiv auf der Suche nach Organisationen oder Einzelpersonen, die unsere Sache finanziell unterstützen können und mache mir Gedanken, wo wir noch Geld sparen können.
Noch mehr freuen würden mich aber:

– 200 neue Mitglieder
– Regelmässig Kurse mit 20 statt mit 5, 8, oder vielleicht mal 15 TeilnehmerInnen
Dann wäre der FPA weiterhin von der Basis getragen und ich könnte meine Zeit wieder intensiver den pädagogischen Themen widmen.Nun hoffen wir auf viele neue Mitglieder, Gönner, kleine und grosse Spenden.

Wer Mitglied oder Gönner werden will, meldet sich unter diesem Link an oder teilt uns dies unter folgender Adresse mit: FPA Freier Pädagogischer Arbeitskreis, Postfach, 6000 Luzern 6, Tel. 033 534 31 34,E-Mail: info@arbeitskreis.ch  

Spenden unter diesem Link melden oder einfach auf folgendes Konto überweisen:
Freier Pädagogischer Arbeitskreis, FPA 2, 8000 Zürich
CH31 0900 0000 8766 0517 5, Vermerk «Spende»

GESCHENK: Als Dankeschön erhalten alle Neumitglieder und alle, die uns eine Spende zukommen lassen, folgendes Buch von Daniel Wirz geschenkt: Schule als Kraftort – unterwegs zu einer zukünftigen Schule.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

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Häufig sorgen wir uns um unsere Kinder. Ist die Angst um unsere Kinder egoistisch oder von uneigennütziger Sorge geprägt? Was machen diese Ängste mit uns und unseren Kindern? Wie finden wir zurück in ein Vertrauen, eine tiefe Bindung, die all den Angstregeln dieser Welt standhalten kann?

Es freut mich sehr, dass Henning Köhler auch dieses Jahr zu uns kommt: «Pädagogik im Spannungsfeld von Liebe und Angst», lautet der Titel vom Tagesseminar mitihm vom 18. November. Ebenso dürfen wir am 25. November wieder Johannes Stüttgen, langjähriger Mitarbeiter und Meisterschüler von Joseph Beuys bei uns begrüssen. «Die gegenwärtige Lage Europas – gilt das auch für die Schweiz? – vermittelt den Eindruck von Orientierungslosigkeit. Orientierungslosigkeit ist das Zeichen eines fehlenden Begriffs», schreibt er. «Was verbinden wir mit dem Begriff «Europa»?» ist folglich die Frage im Kurstitel, mit der er uns einlädt die «Soziale Plastik» mitzugestalten.Wie lässt sich das Potenzial von Innen- und Aussenräumen und Infrastruktur optimal für eine «Pädagogik der Vielfalt» nutzen? Die beiden Architekten Ueli Keller und Željko Marin befassen sich seit langer Zeit intensiv mit Bildungsräumen. Am Seminar «Das Potenzial von Lern- und Lebensräumen… und wie es sich vielfältig bildungswirksam nutzen lässt» vom 28. Oktober wollen sie uns vermitteln, wie eine solche «Schule für alle» durch eine flexibel dem Bedarf angepasste Raumentwicklung und -nutzung bestmöglich und kostengünstig realisierbar ist.

Unsere Geburt und die Erfahrungen unmittelbar danach prägen uns und unser ganzes Leben. Ohne dass wir es merken, steuert unser «Geburtsmuster» häufig unser Verhalten und unsere Entscheidungen. Es ist lohnend und hilfreich, sich damit auseinanderzusetzen. Noch wertvoller ist es, bei den Kindern und ihrem Verhalten diesen Zusammenhang wahrzunehmen. Denn je frischer die Geburtserfahrung noch ist, umso besser können traumatische Erlebnisse noch verarbeitet und integriert werden. Die Kaiserschnittgeburt: Wie erleben Kinder die Geburt und wie gestalten sie daraus ihr Leben in Familie und Schule? Klaus Käppeli-Valaluta ist Heilpädagoge und Fachpsychologe für Psychotherapie, führt eine Praxis für somatische Psychotherapie in St. Gallen und arbeitet mit Erwachsenen, Familien, Paaren, Kindern und Babys schon sehr lange am Thema Geburtserfahrungen. Im Mittelpunkt des Seminars vom 4. November stehen das Kind, seine Erfahrungen, wie es damit umgeht sowie die Anliegen der TeilnehmerInnen.

Ist eine kindgerechte Schule, eine Schule also, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert,
überhaupt möglich? Lässt sich das Bildungssystem in diese Richtung wandeln, oder fallen solche Bemühungen den viel grösseren Kräften die wirken, zum Opfer? Das Buch «Verdummt noch mal!» (Originaltitel: «Dumbing us down») des ehemaligen Lehrers John Taylor Gatto aus New York hat mich aufgerüttelt. Er wurde in seiner dreissigjährigen Laufbahn mehrmals als bester Lehrer New Yorks ausgezeichnet. Anlässlich dieser Preisverleihungen hielt er Reden, in denen er unbarmherzig klar aufzeigte, was das amerikanische Schulsystem bei den Kindern bewirkt und welche gesellschaftlichen Folgen dies hat. Diese Reden sind die Kerninhalte dieses Buches. Wir müssen davon ausgehen, dass es in Europa und der Schweiz nicht viel anders ist, sondern wir, wie so oft, einfach in der Entwicklung einige Jahre später dran sind. Deshalb ist der nachfolgende Buchtipp (s. Rubrik Lesenswert) zwar eine unangenehme, aber sehr empfehlenswerte Lektüre.

Einen goldenen Herbst wünscht euch herzlich,
Christian Wirz

 

Veranstaltungen


Das neue Kursheft ist da: Download als pdf

Ueli Keller, Željko Marin:

Das Potenzial von Lern- und Lebensräumen

... und wie es sich vielfältig bildungswirksam nutzen lässt.
Samstag 28. Oktober, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Klaus Käppeli
Die Kaiserschnittgeburt - Wie erleben Kinder die Geburt und wie gestalten sie daraus ihr Leben in Familie und Schule?

Kaiserschnittgeburten finden heute immer häufiger statt.
Im Mittelpunkt des Seminars stehen das Kind und seine Erfahrungen und
wie es damit umgeht.

-Wie erlebt das Kind diesen Eingriff?
-Was lernt es dabei für sein Leben?
-Wie können Eltern und weitere Bezugspersonen das Kind unterstützen, Erfahrungen einer Kaiserschnittgeburt im Leben nicht zu wiederholen?
-Wie zeigt das Kind seine Erfahrungen im Spiel und in seinen Beziehungen?
Samstag 4. November, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Henning Köhler:
Pädagogik im Spannungsfeld von Liebe und Angst

Angst wird im Allgemeinen mit Egoismus in Verbindung gebracht: Ich habe Angst um mein Wohlergehen, mein Geld, meine Zukunft etc. Aber gehört es nicht zu den schönsten Eigenschaften des Menschen, dass er Angst um andere haben kann? Wie gern würden wir unsere Liebsten gegen alle Unbillen wappnen. Allein der Gedanke, ihnen könne Leid zugefügt werden, macht uns Angst. Vielleicht ist das eine Schwäche. Aber wenn ich mich frage, was man dem verbreiteten anthropologischen Pessimismus entgegen halten kann, fällt mir zuerst diese Schwäche ein. Uneigennützige Angst oder zumindest Sorge um das Wohlergehen anderer ist der Gegenpol zum Egoismus. Nirgends zeigt sich das so deutlich wie im Verhältnis liebender Eltern zu ihren Kindern.
Samstag 18. November, in Zürich

mehr Infos/Anmeldung

Johannes Stüttgen:
Zum Thema Soziale Plastik - Was verbinden wir mit dem Begriff Europa?

Die gegenwärtige Lage Europas – gilt das auch für die Schweiz? – vermittelt den Eindruck von Orientierungslosigkeit. Orientierungslosigkeit ist das Zeichen eines fehlenden Begriffs.
Am Beispiel Europas stellt sich aber die Frage: Fehlt dieser Begriff tatsächlich? Oder haben wir nur einen falschen Begriff von „Begriff“ und stehen uns selber im Weg? In diesem Fall wäre es nämlich möglich, dass dieser Begriff längst (und schon lange) real wirksam ist, aber nur noch nicht von uns auf den Begriff gebracht wurde. Dann wäre der Begriff „Europa“ höchst präsent, nur wir selber noch nicht.
Samstag 25. November
, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Vorschau: Programm 2018

Ulrike Kegler:
In Zukunft lehren wir anders – Wenn die Lehrpersonen die volle Verantwortung übernehmen
Ulrike wird ihre Erfahrungsschatzkiste einmal mehr für uns öffnen. Sie bringt das Thema ihres neuen, noch nicht veröffentlichten Buches mit, in dem es um die Entwicklung der Erwachsenen in einer anderen Schule geht. 
Samstag 10. Februar,
in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Gabriele Pohl:
Elternhaus - Basislager für Gipfelstürmer
Samstag 24. Februar, in Zürich

Ulrike Poetter:
Stark durch Bindung! - Beziehungsorientierte Pädagogik als Fundament fürs Leben.
Samstag 10. März, in Zürich


Dr. Rainer Patzlaff:

Ohne Wunder keine Sprache
- die erstaunlichen Wurzeln des kindlichen Spracherwerbs und ihr anthropologischer Hintergund
Rainer Patzlaff stellt sein neues Buch vor
Freitag 23. März, Buchhandlung Beer, Zürich

Dr. Rainer Patzlaff:
Ohne Sprache keine Menschenbildung - Die erstaunliche Magie des gesprochenen Wortes in der pädagogischen Praxis des Vorschulalters
Samstag 24. März, in Zürich

Lea Menzi (SILVIVA)
Draussen unterrichten macht Schule
Samstag 5. Mai, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Christiane Kutik:
Eltern stärken - in ihrer Rolle als Mutter und Vater
Samstag 2. Juni, in Zürich

Dominik Rentsch
Move, clap & smile 4
Samstag 3. November, in Zürich
mehr Infos/Anmeldung

Anmeldungen für die Kurse, die unter www.arbeitskreis.ch noch nicht ausgeschrieben sind, sind jederzeit möglich an: FPA Freier Pädagogischer Arbeitskreis, Postfach, 6000 Luzern 6, Tel. 033 534 31 34,  info(at)arbeitskreis.ch

Veranstaltungen anderer Anbieter

Die Kernanliegen der Pädagogik Rudolf Steiners - kaum bekannt, hochgradig zukunftsfähig
Vortrag von Dr. Valentin Wember, Autor
Eintritt frei!
Im Rahmen der 90 Jahre Rudolf Steiner Schule Zürich
Samstag 29.9. um 19h30 im grossen Saal der Schule
mehr Infos

Original Play® Von Herzen spielen
Workshops und Vortrag in Bern und Rotkreuz vom 17.-22. November 2017

«Während ich immer mehr und ganz unterschiedlichen Spielgefährtinnen und Spielgefährten begegnete, stellte sich heraus, dass Spiel ein noch grundlegenderes Verhaltensmuster war, als ich zunächst angenommen hatte. Ich begann zu vermuten, dass es nicht nur Menschen, sondern alle Lebewesen miteinander verbindet.»
   Original-Play Begründer O. Fred. Donaldson
mehr Infos/Anmeldung

 

Ausbildung Spielgruppenleitung
Lernen, Kinder im Alter zwischen 2½ bis 4½ Jahren in einer Spielgruppe oder in der Familie körperlich-sinnlich, seelisch-emotional und sprachlich-musikalisch für das Leben zu stärken und als Individualität differenziert zu begleiten. Die Ausbildung ist auch ein lehrreicher Einstieg ins Elternsein!Die Ausbildung ermöglicht den Einstieg in einen kreativen, sozialen und pädagogischen Beruf und schliesst ab mit dem Diplom zur Spielgruppenleitung.
Die Ausbildung ist vom Verband anerkannt: www.sslv.ch

Dauer:
Jahresausbildung, Januar bis November 2018. Familien- und berufsbegleitend, jeweils ein Wochenende pro Monat.

Infos:
info@elementarpädagogik.ch

Unterlagen:
www.institut-elementarpaedagogik.ch  >Ausbildung Spielgruppenleiterin

Kosten:
Inklusive Diplomierung 3'300 sFR.-

Alle Fächer draussen unterrichten: SILVIVA sucht Pilotschulen
Integrieren Sie das regelmässige draussen Unterrichten aller Fächer in Ihren Schulalltag. 
SILVIVA berät und begleitet engagierte Lehrerteams bei der Umsetzung an ihrer Primarschule kostenlos. Wir gehen auf die Besonderheiten der Schule und die Vorkenntnisse des Lehrerteams ein und beraten bedürfnisbezogen, praxisnah und prozessorientiert.
Die kostenlose Beratung ist Primarschulen vorbehalten, dessen Schulleitung sowie mindestens eine Gruppe des Lehrerteams das regelmässige draussen Unterrichten aller Fächer in den Schulalltag integrieren wollen.
Interessierte Schulen melden sich bei info(at)silviva.ch oder 044 291 21 91
mehr Infos

Bildungskongress in Stuttgart, 12. bis 14. Januar 2018:
Stress - Erschöpfung - Burn-out - wie können pädagogisch Tätige sich stärken und vorbeugen?
mehr Infos

Lesenswert

Buchtipp
John Taylor Gatto
Verdummt noch mal! - Dumbing Us Down -

John Taylor Gatto wurde mehrfach zum "Lehrer des Jahres" New York gekrönt und mit Preisen für seinen außergewöhnlich guten Unterricht ausgezeichnet - doch er selbst zieht ein anderes Fazit. John T. Gatto war 35 Jahre lang mit Leib und Seele Lehrer und zog anlässlich mehrfacher Auszeichnungen als "Lehrer des Jahres" in New York eine überraschende, geradezu schockierende Bilanz für seinen Beruf und die individuellen und gesellschaftlichen Folgen von allgemeiner Schulpflicht. Das Buch ist schockierend, aber auch befreiend zu lesen. Ein Muss für Lehrer und Eltern.
Mehr Infos/Leseprobe
Buch bestellen

Neue Medien und Pädagogik
Mit 5 MIlliarden Euro will die deutsche Bundesregierung die Digitalisierung der Schulen vorantreiben. Der "Digitalpakt" lässt aber auch Gegenbewegungen entstehen:
Das "Bündnis für Humane Bildung" hat erfolgreich eine Petition gegen den Digitalpakt lanciert. Auf Grund der positiven Resonanz des Bündnisses bei Fachkollegen, Lehrern und Eltern ist eine Tagung im Herbst 2018 geplant. Auf der Homepage www.aufwach-s-en.de findet man zahreiche Infos, laufend neue Artikel, Stellungnahmen und Interviews zur Thematik.


Warum Kinder alte Kinderbücher lieben, reale Welten und freies Spiel so wichtig sind. Ein sehr guter Text von Gabriele Pohl:
Ein bisschen Bullerbü? Kinder brauchen eine verstehbare, greifbare Welt

Alte Kinderbücher- am ehesten fallen einem dazu die Bücher von Astrid Lindgren ein - legen Zeugnis ab von dem Wandel, den Kindheit durchgemacht hat.
Dort wird meist eine kleine, überschaubare Welt beschrieben, in denen Menschen einfache, durchschaubare Dinge tun. Denken wir an „Die Kinder aus Bullerbü“, „Michel in der Suppenschüssel“ oder die Lotta-Bände. Es passiert darin meist nichts Großartiges, sondern ganz Alltägliches. Der Alltag ist geprägt von den Dingen, die man zu Hause so tat, Himbeeren pflücken, Heu rechen, kochen. Die Geschichten handeln von den Tieren, die die Welt der Kinder umgab, von den Jahreszeiten, die man erlebte und die das Leben bestimmten. Sie handelten von Menschen, die diesen Alltag mit den Kindern teilten, den Eltern, Großeltern, den Nachbarn, den Menschen, die um die Kinder herum tätig waren.
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Allerlei

Wir suchen ab sofort oder nach Vereinbarung

1 FranzösischlehrerIn Klassenstufen 4 - 7 (25%)
1 SchulsozialarbeiterIn (20%)

Wir führen: Spielgruppe, Waldspielguppe, Kindergarten und die Klassen 1-9.
Als Lehrkraft verfügen Sie
 über eine abgeschlossene Lehrerausbildung und Berufserfahrung und bringen Kenntnisse der Grundlagen der Rudolf Steiner Pädagogik mit.
Wir wünschen uns 
von Ihnen Freude an der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Kollegen, Teamgeist und Kooperationsfähigkeit. 

Wir bieten eine aktive Schulgemeinschaft, Einarbeitung durch erfahrene Mentoren, Gehalt nach interner Gehaltsordnung, attraktive Umgebung. 

Wir freuen uns auf ihre aussagekräftige Bewerbung: RSS BO, Schulkoordination, Astrastrasse 15, 3612 Steffisburg, sk(at)steinerschulebo.ch  www.steinerschulebo.ch

Waldkinder St. Gallen
Per 1. Februar suchen wir:
Kindergärtner/-in für Waldbasisstufe, 60%, (unbefristet, evt. befristet)
Bist du fasziniert von Kindern und deren Neugierde? Und dazu naturverbunden und suchst eine spannende Herausforderung im naturpädagogischen Bereich? Dann melde dich bei uns!
weitere Infos hier

Neu in Schwyz:
Bewegen, spielen, leben - Begleitete Eltern-Kind-Gruppe
Bewegung ist Leben: Indem DEIN Kind im SpielRaum frei krabbeln, klettern und verschiedene Spielmaterialien erforscht, entwickelt es selbständig ein Gefühl für den eigenen Körper, knüpft erste Kontakte und findet zu sicheren, harmonischen Bewegungen. DU kannst zur Ruhe zu kommen und erfährst einen neuen Zugang zu Deinem Kind.

Wir starten am 17. Oktober. Sei mit DEINEM Kind dabei !
mehr Infos

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